Rendsburg, 58 Kilometer von der Nordseeküste entfernt, auf gemütlichen 9 Metern über dem Meeresspiegel gelegen – klingt nach einem ziemlich sicheren Fleckchen Erde, oder? Doch wenn wir ehrlich sind und den wissenschaftlichen Prognosen zum Meeresspiegelanstieg folgen, könnte aus dieser Binnenstadt tatsächlich eine Küstenstadt werden. Der Titel dieses Artikels ist also gar nicht so abwegig, wie er zunächst klingen mag.
Das Thema Meeresschutz liegt unserem Team besonders am Herzen. Daher berichten wir an dieser Stelle über Hintergründe zum Thema „Meer und Umwelt.“ Es geht um Forschungsprojekte, Algen, Quallen, Plastikverpackungen, Naturschutz in der Kieler Förde … und vieles mehr!
Das innere Milieu des Körpers und der Zellen wird durch seinen Gehalt an Protonen und Elektronen charakterisiert. In Zusammenhang mit der Ernährung wird unter anderem über die Übersäuerung des Körpers diskutiert. In diesem Artikel gehen wir näher auf das Protonen-Gleichgewicht bzw. die Säure-Basen-Balance der Zelle ein.
Das Nordatlantische Strömungssystem ist eine der wichtigsten Klimamaschinen unseres Planeten. In der öffentlichen Diskussion tauchen immer wieder besorgniserregende Thesen über den Golfstrom auf – er stehe vor dem Kollaps, würde abreißen oder ganz versiegen. Was steckt hinter diesen Schlagzeilen? Und was bedeutet die beobachtete Abschwächung des Systems für das Klima in Europa, insbesondere in Deutschland?
Braunalgen sind bekannt für ihren hohen Jodidgehalt. Da sie ebenfalls beachtliche Mengen an Kalium enthalten, wurden Algen im 19. Jahrhundert zur Gewinnung von Kaliumjodid genutzt. Neben dem medizinischen Einsatz bei Schilddrüsenleiden und Syphilis wurde Kaliumjodid zur Behandlung verschiedener nicht-infektiöser entzündlicher Hautkrankheiten wie Schuppenflechte (Psoriasis) und Neurodermitis (Atopischer Dermatitis) eingesetzt. Die Mechanismen, die der Verbesserung dieser Hautkrankheiten zugrunde liegen, sind jedoch nach wie vor unbekannt, daher wird es nicht in großem Umfang eingesetzt.
Hautpflegeprodukte mit Algenextrakten unterstützen den Hautstoffwechsel gegen entzündliche Veränderungen und fördern die Regeneration, z. B. nach dem Sonnenbad.
Beim Fermentieren von Lebensmitteln und Getränken entstehen eine Vielzahl unterschiedlicher biologisch aktiver Stoffe, die nicht nur positiv auf den Darm wirken, sondern auch in der Hautpflege eingesetzt werden können. Daher zählen Fermente – wie auch unser Algen-Ferment – seit vielen Jahren zu einem begehrten Rohstoff in der Beauty Branche.
Wer regelmäßig Sport treibt, kennt das: Manchmal läuft alles rund, ein anderes Mal fühlt man sich müde, antriebslos oder hat das Gefühl, „nicht in die Gänge zu kommen“. Neben Schlaf, Training und Ernährung spielt oft ein unterschätzter Faktor eine Rolle – die Versorgung mit Jod.
Das ist heute umso wichtiger, denn laut einer aktuellen, umfassenden Studie ist die Jodversorgung der Bevölkerung in Deutschland in den letzten Jahren schlechter geworden 11.
Relativ unbekannt ist der direkte Einfluss von Nahrungszuckern auf die Haut: die Glykation. Bei diesem chemischen Prozess lagern sich Zucker an die strukturgebenden Kollagen- und Elastinfasern und führen zu deren Abbau. Wir zeigen in diesem Artikel, welche Maßnahmen gegen die Verzuckerung helfen.
In der wissenschaftlichen Literatur finden sich immer häufiger Studienergebnisse, die zeigen, dass bestimmte natürliche Wirkstoffe aus Großalgen entzündungs- und infektionshemmend wirken und zudem die Hautbarriere stärken. Die Eigenschaften sind besonders für Menschen interessant, die eine therapiebegleitende Hautpflege suchen.
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Gut für Mensch und Natur
Algen sind wahre Alleskönner: Sie versorgen uns mit Sauerstoff, schützen unsere Küsten, reinigen die Meere und schenken uns gesunde Inhaltsstoffe für Ernährung und Hautpflege. In diesem Beitrag erfährst Du, warum diese faszinierenden Wasserpflanzen für eine nachhaltige Zukunft unverzichtbar sind – und wie wir sie verantwortungsvoll nutzen können. Tauche ein in die Welt der Algen und entdecke, wie sie uns und unsere Umwelt stärken!
Ich genieße ein unfassbares Privileg. Morgens schwinge ich mich aufs Rad und rolle Richtung Nord-Ostsee-Kanal. Je nach morgendlichem Ambitionsgrad radel ich über die Hochbrücke und genieße eine Wahnsinns-Aussicht oder nehme die „Adler I“. Das ist eine überaus charmante Personenfähre, die dank Beschluss von 1925 immer, immer kostenlos bleiben muss.
Nun könnte man meinen, das war das Highlight – aber nein, es geht gerade erst los! Denn auf der anderen Seite angekommen trete ich weiter in die Pedale, so weit, bis ich fast in die Ostsee plumpse. Angekommen!


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